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Technische Schutzmaßnahmen

Stich und Schnitt

Technische Schutzmaßnahmen

An erster Stelle dieser Maßnahmen steht die Überlegung, wie die Gefahrenquelle ("scharfe Klinge" bzw. "Spitze") zu beseitigen ist. Nur in wenigen Fällen wird man jedoch beim Umgang mit Handmessern auf eine scharfe Klinge verzichtet können.

Der Verzicht auf Spitze und/oder Schneide ist dann möglich, wenn nur geschnitten werden soll und eine Spitze entbehrlich ist (z.B.: Brot, Brötchen oder Wurst aufschneiden, Enthäuten eines Tieres), oder wenn nur etwas verteilt werden soll (z.B.: Streichwurst), wobei in diesem Fall selbst eine Schneide entbehrlich wird.
 

Anschließend sind technische Schutzmaßnahmen umzusetzen. Hier kann z.B. durch den Einsatz von Maschinen Sicherheit gewonnen werden. Technische Schutzmaßnahmen wirken von selbst.

So ist z.B. der Einsatz von Sicherheitsmessern mit verdeckter oder sich selbst zurückziehender Klinge (z.B. Folienmesser, Kartonmesser) als technische Maßnahme anzusehen. Gleiches gilt für spezielle Messergriffe, die ein Abrutschen auf die Klinge verhindern oder besondere Arbeitshaltungen (Entvliesmesser) ermöglichen. Der Einsatz von Spezialmessern erleichtert nicht nur die Arbeit, sondern ermöglicht es, das Risiko für den Mitarbeiter gezielt abzusenken (z.B. Wiegemesser, Pizza(rund)messer).

Rippenzieher mit Spezialklinge
Rippenzieher mit Spezialklinge   

Rippenzieher mit Spezialklinge
Verschiedene Grifftypen verhindern ein
Abrutschen auf die Schneide


Gekrösemesser; der Verzicht auf die Spitze schont
das Material und verhindert Stichverletzungen
 


Das Entvliesmesser wird von der materialhaltenden
Hand und vom Körper weg geführt, reduziert Schnittwahrscheinlichkeit und bietet ergonomische Vorteile

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